Presse

An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl der Presseveröffentlichungen, in denen spannende Entwicklungen der TAO Group veröffentlicht wurden. Neueste Infos finden Sie auch unter unserem TAO-Menuebutton "Tec-News".

Lesson from Zeppelins

Was kann man aus der Historie lernen? Und worauf sollten innovative Technologien setzen? The Economic Times, weltweit die am zweithäufigsten gelesene englische Wirtschaftszeitung widmete sich diesem Thema und erwähnte in einem Artikel unsere innovative SkyDragon-Technologie, die Prof. Bernd Kröplin in einem Vortrag zur Auftaktveranstaltung zum 7. World Communication Forum in Davos (WCFDavos 2016) vorstellte: Lesson from Zeppelin (Link zum Artikel).
In: The Economic Times vom 31.3.2016

Solarluftschiff „Lotte“ hat ein neues Zuhause

Das erste Solarluftschiff der Welt namens "Lotte" wurde an das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen übergeben. Prof. Dr. Bernd Kröplin übergab das Luftschiff im Beisein von Wolfgang von Zeppelin an Museumsdirektorin Claudia Emmert und Jürgen Bleibler. Zunächst ist "Lotte" noch im Depot, aber über die Neukonzipierung der Ausstellung wird nachgedacht. Mehr zum Luftschiff Lotte auf unseren Internetseiten unter "Solarluftschiff Lotte". Einen fundierten Artikel zur Übergabe ans Zeppelin-Museum hat u.a. der Südkurier veröffentlicht (Link zum Artikel).
In: Südkurier vom 28.11.2014

Weitere Themen:

  • Silikagel-Energiespeicher "Eisbär"
  • Katastrophenschutz
  • Gleitschirm "Alf"
  • SkyDragon Höhenplattform (HAP)

Zum Thema "Energiespeicher"

Am 15.1.2013 wurde der sogenannte „Eisbär-Bau“ in Anwesenheit von Franz Untersteller (Umwelt- und Energieminister von Baden-Württemberg) eingeweiht. Mit innovativen Solarkollektoren und einem speziellen TAO-Wärmespeicher ist das Gebäude ein Vorbild für energieeffizientes Bauen. Die Wärme wird im Sommer gespeichert und im Winter für die Heizung des Gebäudes eingesetzt. Mehr Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten unter „Eisbärbauten“ und in der Presse:

Luftige Hüllen und die Architektur der Zukunft

Membranbauten wie unser Eisbär-Bau sind in der modernen, nicht nur temporären, Architektur ein Zukunftstrend. Das liegt u.a. an den ästhetischen Eigenschaften der opaken und transluzenten Materialien, aber auch an den Möglichkeiten einer energieeffizienten Planung mit integrierten textilen Solarkollektoren und neuen Energiespeichern wie dem TAO-Sorptions-Speicher. Ein Artikel im "Deutschen Architektenblatt" stellt den zukunftsträchtigen Eisbär-Bau, den neuen TAO-Silikagel-Speicher, aber auch weitere spannende Architektur-Projekte vor. Den umfassenden Artikel finden Sie hier: Link zum Artikel
In: Deutsches Architektenblatt vom 1.8.2013

Neuer Energiespeicher auf Basis von Silika-Gel

Ein neuer Energiespeicher auf Basis von Silika-Gel könnte den Hausbau revolutionieren. Statt Heizungsraum im Keller hat der moderne Häuslebauer einen Silikagel-Speicher im Keller. Silikagel als Siliziumdioxid ist reichlich in der Natur vorhanden, ungiftig und regenerierbar. Die Eigenschaften der kleinen hygroskopischen Kugeln, die wir alle in kleinen Tütchen beim Kauf von Fotoapparaten oder Handtaschen als Verpackungsbeilage kennen, war der ARD einen Beitrag in ihrer Natur- und Wissenschaftssendung Wert. TAO Trans. GmbH entwirft Silikagel-Speicher und stellte den Versuchsaufbau zur Verfügung und war mit Rat und Tat bei der TV-Aufzeichnung vor Ort.
In: Die große Show der Naturwunder, Sendung am 11.7.2013 um 20.15 Uhr in der ARD

Wärmespeicher für die Zukunft

Als „zukunftsweisenden Bau“ hat Franz Untersteller (Umwelt- und Energieminister BaWü) das neuartige Eisbärgebäude mit den speziellen Solarkollektoren und dem neuen Wärmespeicher bezeichnet.
In: Stuttgarter Zeitung vom 15.1.2013

Der Eisbär als Vorbild

Das Prinzip des Eisbärfells, das unter dem weißen, isolierenden Pelz schwarz ist und die Wärme der Sonne aufnimmt, hat dem neuartigen Gebäude seinen Namen gegeben. Im Deutschlandradio wird das Prinzip kurz und gut erklärt: „Eisbärenfell als Vorbild – Neuartiger Langzeitwärmespeicher wird im Nullenergiehaus eingesetzt“. Anhören unter: Link  
Deutschlandradio

Autarke Energieversorgung

„Die innovativen Speicher ermöglichten eine annähernd energieautarke Versorgung.“ Mehr unter: Link  
Aus: Esslinger Zeitung vom 15.1.2013

Zum Thema "Katastrophenschutz"

Ein beeindruckender Himmelsdrachen

Die TAO Group nahm - neben weiteren ausgewählten Forschungseinrichtungen und Firmen - mit ihrem Luftschiff SkyDragon am IdeenPark in Essen 2012 teil. Unser SkyDragon als "luftschiffförmiger Drachen mit kleinem Motor" in 20.000 m Höhe hat den Autor Johannes Winterhagen sehr beeindruckt. Hier geht´s zum gesamten Bericht "Kleiner Techniker - Großer Techniker" mit der IdeenPark-Nachlese 2012: Link  
Aus "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vom 20.8.2012

Ein „Luftwurm“ made in Germany

Ein deutscher Professor hat ein 70-Meter-Luftschiff entwickelt, das Monate in der Luft bleiben kann. Es wird jetzt in den USA gebaut. Der Prototyp eines völlig neuartigen Luftfahrzeugs wird gegenwärtig in Stuttgart getestet. Es handelt sich dabei um das STS-111, ein unbemanntes Glieder-Liftschiff von 35 Metern Länge und einer Bauhöhe von 3,5 Metern. (...). Die skurrilen Luftwürmer aus Deutschland sollen für die Nachrichten-Übermittlung als eine Art fliegende Relais-Station dienen - unter anderem bei Naturkatastrophen, die am Erdboden die Kommunikations-Infrastruktur zerstört haben. (...).
Aus "Die Welt" vom 7.11.2009.

Ein Helfer in der Not

Katastrophenszenarien wie Erdbeben, Tsunamis und Überschwemmungen sind Ereignisse des Lebens auf der Erde, die der Mensch nicht kontrollieren kann. Jedoch kann er versuchen, die Folgen so schnell wie möglich zu erkennen und Hilfe zu leisten. Ist die Bodeninfrastruktur der Antennenmasten zerstört, kann die Bevölkerung nicht telefonieren. Jetzt ist Einsatz für die Höhenplattform SkyDragon geplant, die in wenigen Stunden am Unglücksort aufsteigen kann. „Ist der Sky Dragon einmal da, kann mit dem Handy wieder telefoniert werden (…)"
Aus "Stuttgarter Nachrichten" vom 15.5.08

Hilfe steuert sich selbst

Wenn ein Hurrikan eine Küstenregion verwüstet oder ein Erdbeben eine Stadt in Trümmer legt, brauchen die Helfer aus dem Nichts heraus Systeme für die Kommunikation und zur Versorgung der Opfer. Das Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) entwickelt ein Szenario für die Katastrophensoforthilfe, das es erlaubt, zerstörte Infrastrukturen in kürzester Zeit durch intelligente Ad-Hoc-Systeme zu ersetzen. Allen Katastrophen gemeinsam sind der spontane Zusammenbruch der Kommunikationseinrichtungen und die schleppende Lieferung von Hilfsgütern aufgrund zerstörter Verkehrswege. Auch Strom- und Wasserversorgung kommen vielfach zum Erliegen. Vor diesem Hintergrund umfasst das Projekt "Nothilfe" des ISD mehrere Teilschritte. Hierzu gehört die Errichtung einer Not-Telekommunikation, die es der Bevölkerung schnell ermöglicht, wieder zu telefonieren. Zum Einsatz kommt dabei die 1999 mit dem Körber-Preis für Europäische Wissenschaft ausgezeichnete Stuttgarter Höhenplattform. (…)
Aus "Highlights der Forschung", Stuttgarter Unikurier, Ausgabe Nr. 100, 2/2007, Seite 79.

Zum Thema "Gleitschirm"

Automatik-Steuerung: Fallschirm bringt Hilfsgüter genau ins Ziel

Nachricht in "P.M." - Welt des Wissens, Ausgabe April 2004

Notversorgung - Roboter am Gleitschirm

"Auf wenige Meter genau landen Hilfsgüter wie Medikamente, Nahrungsmittel, Zelte und Decken, wenn sie mit einem gelenkten Gleitschirm befördert werden. Bisher gehen 30 Prozent der Güter, die in Katastrophengebieten abgeworfen werden, verloren, weil sie durch Windböen vom Kurs abkommen oder in unwegsamen Gelände nicht gefunden werden. (...) Der Schirm lässt sich mit Steuerseilen lenken, die die Wölbung des Schirms ändern. Was normalerweise ein menschlicher Pilot erledigt, übernehmen bei dem gelenkten Gleitschirm Elektromotoren. Das Ziel avisiert die Steuerung mithilfe von Satellitennavigation und Kompass an Bord an. ..."
Aus "Wirtschaftswoche" Nr. 41 vom 2.10.2003, Seite 102.

Zielgenaue Fallschirm - Technik

In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Stuttgart wurde ein neuer steuerbarer Rettungsfallschirm entwickelt, der Hilfsgüter autonom und zielgenau in Krisengebieten landen soll. Rettungsfallschirm „ALF“ war ursprünglich als „Rescue-System“ für die Höhenplattform entwickelt worden, um die Höhenplattform im Fall eines Defektes auf einem vorher definierten Landeplatz sicher zu landen. Fallschirm „ALF“ fliegt präzise. "Hilfsgüter, die von einem Transportflugzeug aus abgeworfen werden, landen mit dem neuen Schirm sicher und bis auf vier Quadratmeter punktgenau", erklärt Professor Bernd Kröplin. dpa
Aus "Welt am Sonntag" vom 14.8.2003

Zum Thema Höhenplattform/HAP

"Das Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen (ISD) der Universität Stuttgart ist führend in der Technologie der Höhenplattformen", so begründeten Delegationsteilnehmer aus China und Singapur ihren Besuch in Stuttgart. Weiter heißt es in dem Artikel: "Mit dieser Plattform in 20 Kilometer Höhe in der Stratosphäre kann die Mobilfunkversorgung einer Großstadt gesichert werden. Diese Telekommunikation ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch strahlungsärmer, da Nahzonenbereiche, wie sie bei Antennenmasten vorkommen, entfallen. Diese Technologie ist daher für die Großstädte Chinas ideal geeignet. (...) Die entsprechenden finanziellen Unterstützungen des Staates für eine Umsetzung in China seien bereits bereitgestellt, heißt es. Umso mehr interessieren sich die Chinesen für die bereits fliegenden Stuttgarter Prototypen. (...) Seit Bernd Kröplins Idee der Höhenplattform im Jahr 1999 den Körberpreis erhalten hat, forschen die Stuttgarter an dem Stratosphären-Fluggerät...."
Stuttgarter Unikurier, Ausgabe 2/2006

"Wir haben mit unserem HAP-Projekt bislang international noch einen Wissensvorsprung von etwa vier Jahren. Diese Entwicklung möchten wir in Deutschland nicht verlieren oder an das Ausland abgeben", plant Prof. Kröplin.(...) Eine Kooperation mit dem asiatischen Markt ist nicht ausgeschlossen, insbesonder die Chinesen haben eine Vorliebe für den SkyWorm - nicht nur weil er ihren Glück bringenden Drachen ähnelt." (...)
ComputerArt, Ausgabe 2006, Oktober 2005

"Die Höhenluftschiffe sollen Monate, wenn nicht gar Jahre in der Stratosphäre bleiben“, erklärt Kröplin das geplante Einsatzszenario. Konzepte nutzen dabei über die Generierung von Energie mittels Solarzellen bei Tag, die in der Nacht zum Antrieb verwendet wird. Die Position der Höhenplattform soll trotz Höhenwinden gehalten werden. "Um einige dieser Probleme zu lösen, haben wir das Konzept des Luftwurms entwickelt", sagt Kröplin (....)"
Züricher Zeitung vom 13.6.2004.

„In 20 Kilometer Höhe positionierte Relaisstationen sollen die WLAN- "Hot Spots" mit Satelliten verbinden und so weltweit vernetzen..." Dies könnte ein Einsatzszenario für die neue Mobilfunkgeneration nach UMTS sein.
Bild der Wissenschaft, Ausgabe 12/03, Dezember 2003.

Die vorhandenen Antennenmasten für den Mobilfunk müssen für die Telekommunikation der Zukunft ausgebaut werden, das wird teuer und ist umstritten. Satelliten wiederum fliegen zu hoch. "Also ist es naheliegend, gewissermaßen eine Lösung mittendrin zu suchen", erklärt Prof. Dr. Bernd- Helmut Kröplin. Und die hat er mit der Höhenplattform auf 20 km Höhe gefunden. Auch sei die Technik der Höhenplattform um ein Vielfaches günstiger als die gesamte Bodeninfrastruktur.
Süddeutsche Zeitung vom 22.4.2003

Überall dort, wo viel telefoniert wird, also ein hoher Datenaustausch erforderlich ist, kann eine Höhenplattform das vorhandene Kommunikationsnetz ergänzen: "Bei Großevents wie Messen oder Olympischen Spielen (…)“, wäre eine Höhenplattform laut Prof. Kröplin punktuell einsetzbar.
Stuttgarter Zeitung vom 21.11.2002

Ein Luftschiff hat als Höhenplattform gegenüber den Satelliten neben den geringeren Kosten noch weitere Vorteile: „Anders als ein Satellit könne die Plattform wieder landen und gewartet oder verbessert werden.....", erklärt Kröplin. Ein Luftschiff verursacht keinen „Weltraumschrott“, da es sozusagen wiederverwertbar/recycelbar ist.
Financial Times Deutschland vom 19.7.2001